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Gartenarbeiten im Juni

Gartenarbeiten im Juni

Autorin: Cornelia Förster

    Im Gemüse- & Kräutergarten

    • Tomatenpflanzen ausgeizen und pflegen: Für eine reiche Ernte entfernen Sie regelmäßig die Achseltriebe zwischen dem Haupttrieb und den Seitenblättern und fördern so die Fruchtbildung. Ausreichendes Gießen, besonders an heißen Tagen, sowie regelmäßiges Düngen halten Ihre Pflanzen gesund. Unterstützen Sie die Bestäubung, indem Sie die Blütenrispen sanft schütteln. Mehr Wissen über "Tomaten" via Tipps & Trends.
    • Anhäufeln im Gemüsegarten: Durch das Anhäufeln von Erde bilden Gemüsepflanzen zusätzliche Wurzeln und können Nährstoffe besser aufnehmen – ideal für Tomaten, Paprika, Bohnen und Erbsen.
    • Nachsaat für frisches Gemüse: Jetzt ist es an der Zeit für die nächste Aussaat: Kopfsalat, Schnittsalat, Blumenkohl, Kohlrabi und Möhren können erneut ausgesät werden. Der sogenannte Anbau in Sätzen bietet die Möglichkeit, in Etappen zu ernten. Mehr Infos unter Tipps & Trends "Gemüse"
    • Kräuterspiralen anlegen: Frische Kräuter aus dem eigenen Garten: In Kräuterspiralen gedeihen verschiedene Arten optimal – von mediterran bis wasserliebend – und bringen Vielfalt in Ihre Küche.
    Dehners Mischkulturtabelle

    Dehners Mischkulturtabelle

    Kombinieren Sie Gemüse und Kräuter so, dass "gute Nachbarn" nebeneinander ihren Platz finden. Höhere Erträge, eine verbesserte Pflanzengesundheit und ideales Auskosten der Nährstoffe sind die Folge. 

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    Im Obstgarten

    • Süßkirschen richtig schneiden: Der richtige Schnitt sorgt für gesunde Bäume und eine reiche Ernte. Was gilt es zu beachten? Wie wird richtig geschnitten? Mehr erfahren Sie unter Tipps & Trends "Süß- und Sauerkirschen"
    • Rhabarber genießen: Ob im Kuchen, Kompott oder Saft – Rhabarber gehört zur Saison einfach dazu und begeistert mit seinem frischen, leicht säuerlichen Geschmack.
    • Beerensträucher mulchen: Schützen Sie Ihre Beerensträucher vor unnötigem Wassermangel. Mulchen Sie rund um Ihre Sträucher mit Rasenschnitt oder Rindenmulch und bringen Sie so einen ca. 5–10 cm dicken Verdunstungsschutz auf. Der positive Nebeneffekt: Unkräuter bleiben fern. 
    • Erdbeersorten entdecken: Probieren Sie verschiedene Erdbeersorten und finden Sie Ihren Favoriten. Eine reiche Vielfalt an Erdbeerpflanzen steht Ihnen bei Dehner zur Verfügung. Alles rund um die Erdbeere unter Tipps & Trends.
    • Erdbeeren ernten und verarbeiten: Genießen Sie Ihre Ernte länger: Ob Marmelade, Saft oder eingefroren – so verlängern Sie Ihre Erdbeersaison ganz einfach.  
    • Spalierobst richtig schneiden: Sie haben einen sonnigen Platz und möchten Obst aus dem eigenen Garten ernten? Spalierobst ist die ideale Lösung. Geeignet sind Apfel, Birne, Aprikose, Pfirsich, Wein oder Kirsche. Mit dem richtigen Schnitt bringen Sie Ihre Pflanzen in Form und sichern eine gute Ernte. 
    • Wildtriebe entfernen: Wildtriebe beeinträchtigen das Erscheinungsbild und entziehen der Pflanze wichtige Nährstoffe. Entfernen Sie diese frühzeitig, solange sie noch weich sind, direkt am Austrieb oder bodennah. Achten Sie auf saubere Schnitte ohne Überreste und halten Sie die Wunden möglichst klein – größere Schnittstellen können Sie zum Schutz mit Baumwachs versiegeln.

    Im Ziergarten

    • Hecken schneiden: Ein regelmäßiger, trapezförmiger Schnitt hält Ihre Hecke dicht und in Form. Jetzt können Sie bedenkenlos schneiden, ohne brütende Vögel zu stören. Greifen Sie idealerweise bei bewölktem Wetter zur Schere und kürzen Sie die Triebe um etwa zwei Drittel des Neuaustriebs. Mehr zum Thema unter Tipps & Trends "Hecke"
    • Pflanzen richtig düngen: Die richtige Dosis ist entscheidend – zu viel schadet, zu wenig reicht oft nicht aus. Verschiedene Nährstoffe erfüllen wichtige Aufgaben im Pflanzenkreislauf. Fehlen sie, zeigen sich schnell Mangelerscheinungen wie Vergilbungen oder Aufhellungen. Eine ausgewogene Düngung sorgt daher für gesundes Wachstum und kräftige Pflanze Wissenswertes auch unter Tipps & Trends "Düngung" 
    • Rosenpflege: Auch die „Königin der Blumen“ braucht besondere Aufmerksamkeit. Beugen Sie Krankheiten vor, indem Sie optimale Bedingungen schaffen – mit dem richtigen Schnitt sowie abgestimmten Dünger- und Wassergaben gelingt das ganz einfach. Weitere Infos über die Schönheit unter Tipps & Trends "Rosen"
    • Sommerblumen aussäen: Es ist noch nicht zu spät! Säen Sie jetzt Ihre Lieblingsblumen aus und freuen Sie sich auf eine langanhaltende Sommerblütenpracht. 
    • Stauden schneiden und teilen: Stauden sind genügsam und robust. Durch einen Rückschnitt fördern Sie die Nachblüte (Remontieren) und regen neues Wachstum an. Kürzen Sie z. B. Frauenmantel und Storchenschnabel mit der Schere oder sogar dem hochgestellten Rasenmäher bodennah und lassen Sie sich von einer zweiten Blüte überraschen.
    • Zwiebelhorste teilen: Sind Ihre Narzissen in diesem Jahr spärlich gewachsen und haben vor allem grünes Laub statt Blüten gezeigt, ist jetzt der richtige Zeitpunkt zum Teilen. Die dicht wachsenden Tochterzwiebeln konkurrieren mit der Mutterzwiebel um Nährstoffe und Wasser. Trennen Sie die Zwiebeln und setzen Sie sie mit Abstand wieder ein – für eine kräftige Blüte im nächsten Frühjahr.
    • Hohe Zierpflanzen stützen: Großblumige und langstielige Blühpflanzen wie Rittersporn, Dahlien, Sonnenblumen oder Pfingstrosen können unter dem Gewicht ihrer Blüten leiden – besonders bei Wind oder starkem Regen. Stützen Sie sie frühzeitig mit Bambusstäben, Staudenringen oder Pflanzenhaltern, damit sie unbeschadet wachsen und ihre volle Blütenpracht entfalten können.
    • Blumenwiesen pflegen: Sie sind wichtige Nektarlieferanten, die Blumenwiesen. Um diese möglichst lange in Ihrem Garten zu erhalten, sind spezielle Pflegemaßnahmen notwendig. Häufig enthalten Mischungen ein-, zwei- und mehrjährige Blütenpflanzen, die sich meist selbst aussamen. Achten Sie darauf, dass kein zu hoher Nährstoffeintrag stattfindet und die Pflanzen Zeit haben, sich zu vermehren. Mähen Sie Ihre Wiese nicht vor dem Abblühen Ihrer Wiesenblumen.  
    • Auslichtungschnitt bei Frühjahrsblühern: Entfernen Sie gezielt ganze Äste und Wassertriebe, damit Ihre Gehölze wieder mehr Licht und Raum zum Wachsen erhalten. Verblühte Blüten bei samenbildenden Sträuchern wie Magnolien, Flieder oder Pfingstrosen sollten Sie ebenfalls entfernen, um eine Aussamung zu vermeiden und die Pflanzen zu entlasten. 

    Auf dem Balkon- & Terrassengarten

      Rasen

      Rasen anlegen: Frisches saftiges Grün, der Traum eines jeden Gartenbesitzers. Mit der richtigen Pflege können Sie vom Golfrasen bis hin zum Spiel- und Sportrasen bzw. Schattenrasen alles erreichen. Gewusst wie!? Erfahren Sie mehr unter Tipps & Trends "Rasen"

      Pflanzenschutz

      • Ameisen bekämpfen: Ameisen können im Garten schnell lästig werden. Wie werden Sie die ungebetenen Gäste los? Erhalten Sie nützliche Ratschläge unter Tipps & Trends "Ameisen"
      • Pilzkrankheiten an Rosen: Flecken und Verfärbungen beeinträchtigen das Erscheinungsbild Ihrer Rosen. Pilzkrankheiten wie Rosenrost lassen sich mit der passenden Pflege und gezielten Maßnahmen gut in den Griff bekommen. Mehr erfahren Sie unter Tipps & Trends "Rosenrost"
      • Blattläuse bekämpfen: Die kleinen Schädlinge treten oft in großen Mengen auf und befallen Blätter und Triebe. Mit den richtigen Gegenmaßnahmen schützen Sie Ihre Pflanzen effektiv und nachhaltig – siehe Tipps & Trends "Blattläuse"
      • Apfelwickler vorbeugen: Inzwischen ist dieser Schädling in den meisten Hausgärten zu finden. Die Weibchen des Wicklers legen ihre Eier auf den jungen Äpfeln ab. Kaum sind die Larven geschlüpft, bohren sie sich durch die Apfelschale und das Fruchtfleisch. Sie tanken Nährstoffe für ihre weitere Entwicklung zum Falter und vertilgen dabei einen Großteil der Frucht. Was könnten Sie tun? Klicken Sie sich rein auf Tipps & Trends "Apfelwickler" 

      Weitere Tipps

      • Bewässern bei Trockenheit: Gießen Sie Ihre Pflanzen am besten morgens – nicht in der Mittagshitze. So können sie das Wasser optimal aufnehmen, bleiben widerstandsfähig und sind weniger anfällig für Krankheiten und Schädlinge.
      • Pflegearbeiten durchführen: Regelmäßiges Düngen, Gießen und Unkrautjäten sind entscheidend für gesunde Pflanzen. Kontrollieren Sie Ihren Garten am besten wöchentlich und rücken Sie unerwünschten Pflanzen zu Leibe – so können Sie die Konkurrenz um Nährstoffe und Wasser unterbinden und eine optimale Versorgung Ihrer Gemüsepflanzen gewährleisten. Lockern Sie Ihren Boden von Zeit zu Zeit, so können Wassergaben besser aufgenommen werden. 
      • Gründüngung aussäen: Gründüngung verbessert die Bodenqualität und reichert ihn mit wichtigen Nährstoffen an. So profitieren Folgekulturen von gesunden Böden und zusätzlicher Düngung wird reduziert.
      • Teichpflege: Damit Ihr Gartenteich seine volle Schönheit entfalten kann, braucht er die richtige Pflege. Während natürliche Gewässer ihr ökologisches Gleichgewicht meist selbst regulieren, erfordern künstlich angelegte Teiche gezielte Maßnahmen, um Wasserqualität und Pflanzenwelt im Einklang zu halten. Mehr erfahren unter Tipps & Trends "Teich".
      • Zimmerpflanzen im Sommerquartier pflegen: Auch im Sommer freuen sich Zimmerpflanzen über frische Luft und Licht. Achten Sie weiterhin auf ausreichend Wasser und Nährstoffe, damit sie die warmen Monate gesund überstehen.

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